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Die Produkthaftpflichtversicherung für Schädenim Zusammenhang mit vertriebenen Produkten

Vertreibt ein Unternehmen Produkte, dann kann es auch für Schäden haftbar gemacht werden, die beim Verbraucher im Zusammenhang mit der Nutzung der erworbenen Produkte entstehen. Dabei können sowohl Verletzungen wie auch Sachschäden im Zusammenhang mit der Nutzung des vertriebenen Produktes entstehen.
Auch wenn bei uns in Deutschland die Schadenersatzforderungen längst nicht in den Dimensionen angesiedelt sind, wie dies in den USA der Fall ist, kann ein Unternehmen durch Schadenersatzforderungen erheblich belastet werden oder sogar in den finanziellen Ruin gelangen. Wichtig für alle Unternehmen, die Produkte vertreiben, ist es deshalb, eine Produkthaftpflichtversicherung abzuschließen. Diese trägt alle Forderungen, die sich von Dritten aus Schäden ergeben, die durch die Nutzung der Produkte entstanden sind. Gleichzeitig nimmt die Produkthaftpflichtversicherung auch die Funktion einer indirekten Rechtsschutzversicherung ein, indem sie Forderungen Dritter prüft und ungerechtfertigte Forderungen dementsprechend abweist.

Warum ist die Produkthaftpflichtversicherung so wichtig?

In Deutschland gilt ein sogenanntes Produkthaftungsgesetz, das eine verschuldensunabhängige Haftung für fehlerhafte Produkte und in diesem Zusammenhang entstehende Schäden regelt. Unternehmer kennen dieses Gesetz auch unter dem Begriff der Gefährdungshaftung. Ein Hersteller haftet im Rahmen dieses Gesetztes für die durch die Nutzung entstandenen Personen- und Sachschäden. Dabei wird gesetzlich der Begriff des Herstellers sehr weit gefasst. Unternehmen haben deshalb eine gute Wahl getroffen, wenn sie sich vorsorglich mit einer Produkthaftpflicht ausstatten.

Als Hersteller gelten aus gesetzlicher Sicht nämlich sämtliche Lieferanten und Zulieferer sowie die Endprodukthersteller. Darüber hinaus werden als Hersteller auch Unternehmer bezeichnet, die sich als ein Hersteller des Produktes ausgeben oder dieses importieren und damit in die Europäische Union einführen. Praktisch jeder Unternehmer, der Produkte im eigenen Land vertreibt, kann damit als Hersteller definiert werden. Damit ist aber auch gleichzeitig jeder Hersteller, der ein Produkt vertreibt, der Gefahr der Produkthaftung ausgesetzt. Eine gute Produkthaftpflichtversicherung wendet im Schadenfall hohe Kosten vom Unternehmer ab, indem sie diese begleicht, oder wehrt die unberechtigten Forderungen durch Dritte gegebenenfalls auch ab.

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